Kategorie 5 Twisted Pair Verkabelung CAT5Steckerbelegung und Adernfarben bei CAT5 CAT5e CAT6 CAT6a VerkabelungDer Standard DIN EN 50173 regelt die Kabelbelegung bei
Kupferkabeln in Netzen. Es gibt vier Kabelpaare: Adernfarben
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Patchkabel Kat. 5e, Folie und Geflecht beige, blau, gelb, grün, rot, schwarz, crossover |
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| Länge | Anzahl | Preis zzgl. MwSt |
| 0,5 m | 200 St. | 79,10 € |
| 1,0 m | 200 St. | 106,22 € |
| 2,0 m | 200 St. | 158,20 € |
| 3,0 m | 100 St. | 103,96 € |
| 5,0 m | 100 St. | 149,16 € |
| 7,5 m | 50 St. | 102,83 € |
| 10 m | 50 St. | 135,04 € |
| 15 m | 20 St. | 80,23 € |
| 20 m | 20 St. | 99,67 € |
| 25 m | 20 St. | 127,92 € |
| 30 m | 20 St. | 146,90 € |
Während für die Primär- und die Sekundärverkabelung wegen der größere Distanzen der Einsatz von Lichtwellenleitern oft zwingend ist, wird für die Tertiärverkabelung die Einsatzmöglichkeiten von Lichtwellenleitern und Kupferkabeln der Kategorie 5 meist preislich miteinander verglichen. Wegen des günstigeren Preises der aktiven Komponenten und Netzwerkkarten auf der Seite der Endsysteme werden die Weichen oft in Richtung flächendeckende Versorgung mit strukturierter Verkabelung auf Basis von Kupferkabeln der Kategorie 5 oder 5e gestellt.
Je nach Geschwindigkeit ist ein Kabel der
entsprechenden Qualität nötig, die CATx genannt wird. Für 100 Mbit ist
dies z.B. CAT5, bei 1 Gbit ist CAT5e, CAT5+ oder CAT6 zu verwenden. Die Signalkodierung geschieht bei Fast-Ethernet gemäß
einer 3-Layer-Methode (MLT3). Um 1000Base-T (Gigabit Ethernet) auf
solchen Netzen zu implementieren, ist es notwendig, zusätzlich eine
5-Layer-Kodierung einzusetzen (MLT5). Außerdem lässt sich der
angestrebte Datendurchsatz nur erzielen, wenn gleichzeitig auf allen
vier Adernpaaren eines Kat-5-Kabels bidirektional gesendet und empfangen
wird. Deshalb müssen auch die bislang gültigen Methoden fürs Testen von
Kat-5-Verkabelungen (definiert unter TSB-67) auf bidirektionale
Übertragung im Full-Duplex-Verfahren gemessen werden. Diese Messungen
werden durch TSB-95 spezifiziert. Daraus resultieren Tests, die für das
Zertifizieren von Highspeed-Netzen mit Kat-5-Kabeln notwendig sind:
PS-Next: PS-Next ist ein Rechenwert, der sich auf die sechs einzelnen
Messwerte des Paar-zu-Paar-Überspechens (Next: Near-End Crosstalk)
stützt und zeigt, wie stark sich das Übersprechen mehrerer Störer auf
ein einzelnes Adernpaar auswirkt.
Delay/Skew: Delay beziffert die maximal zulässige Laufzeit eines
Signals, normiert auf 100 Meter Kabellänge.Skew ist mit Delay verwandt,
zeigt jedoch den maximal zulässigen Laufzeitunterschied zwischen den
vier Adernpaaren eines Kabels.
Return-Loss: Von den bewährten RJ45-Steckverbindern (ursprünglich
entwickelt für 4-kHz-Telefonsignale) wird Hochfrequenztauglichkeit
erwartet. Die Industrie hat daher Methoden entwickelt, das elektrische
Rauschen zu unterdrücken, das sich an den Kontaktstellen zwischen
Stecker und Steckdose emittiert. Wie bei allen HF-Steckverbindungen
besteht jedoch auch hier das Risiko einer Impedanz-Fehlanpassung, die
dazu führen kann, dass ein bestimmter Teil der Signalenergie reflektiert
wird. Das Nutzsignal kommt also geschwächt am Empfänger an. Die
Return-Loss-Messung (Rückflussdämpfung) gilt der quantitativen Erfassung
des reflektierten Signals. In aller Regel kann über alle Komponenten
einer Signalstrecke hinweg gemessen werden. Damit lässt sich die
Qualität einer Verbindung oder eines bestimmten Kanals beurteilen.
Elfext: Hier handelt es sich wieder um einen Rechenwert, der aus der
Messung des Adernübersprechens am Ende der Messstrecke (Fext:
Far-End-Crosstalk) und der Signaldämpfung auf der Strecke resultiert.
Fext-Messungen sind stark abhängig von der Signaldämpfung: Je länger
eine Strecke ist, desto stärker ist ihre Dämpfung, und desto geringer
fällt der Fext-Wert aus. Elfext beseitigt die Abhängigkeit durch
rechnerische Kompensation der Dämpfung.
Soll Gigabit Ethernet auf einem vorhandenen Kategorie-5-Netz
implementiert werden, muss die Verkabelung neu zertifiziert werden. Die
Eignung lässt sich mit den genannten Tests feststellen. Die
Spezifikationen für die Tests wurden auch in die Kat-5e-Spezifikation
(Klasse D) sowie in die Kat-6-Spezifikation übernommen.
Kupfernetze, die Gigabit Ethernet bereitstellen sollen, müssen also nach
Kat 5e zertifiziert werden. Der Test lässt sich mit jedem modernen
Kabeltester durchführen. Mit solchen Geräten lassen sich daher mühelos
vorhandene Kabelnetze auch für Gigabit Ethernet zertifizieren. Selbst
eine normale Kat-5-Verkabelung kann unter Umständen Gigabit-Ethernet
übertragen. Bleibt die Länge der Kabel unter 100 Meter und werden nur
hochwertige und durchgängig Kat-5-taugliche Kabel und Anschlussdosen
verwendet, stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Tests bestanden
werden.
Twisted Pair Leitungen - Ausführung in strukturierter Verkabelung:
Ein Switch unterscheidet sich von einem Hub dadurch, dass er empfangene Datenpakete nur an den jeweiligen Empfänger weiterleitet, so dass der Datentransport aller anderen Benutzer nicht beeinträchtigt wird. Durch autosensing wird die Empfangskapazität eines Empfängers gemessen und die Übertragung entsprechend angepasst.
Virtuelles LAN (VLAN)- Darüber hinaus bietet ein Switch dem Netzwerkmanager die Möglichkeit, durch Einrichtung "virtueller LANs" (VLANs) eigene Benutzergruppen zu bilden, die unabhängig voneinander im Netzwerk bestehen. Die Sicherheit im Netz kann damit erhöht werden.
Gleichbleibende Geschwindigkeit - Zusätzlich können innerhalb des Netzwerkes für einzelne Server oder Clients 1000 Mb/sec Segmente eingerichtet werden, so dass sich auch bei einer Vielzahl von gleichzeitigen Zugriffen die Geschwindigkeit nicht merkbar verringert.
Erhöhte Bandbreite - Unternehmen, die mehr Bandbreite benötigen (z.B. im Backbone) können schon jetzt 10 Gigabit- Ethernet integrieren, womit eine Leistung von 10.000 Mb/s zur Verfügung steht und Hochleistungs-Server oder Rechenzentren angeschlossen werden können.
Vorteile - Die Leistung wird gesteigert, da jedem Client 10, 100, 1000 10.000 Mb/sec - je nach Netzwerkkarte - zur Verfügung gestellt werden. Die Bandbreite ist skalierbar. Vorhandene Verkabelung, Netzwerkkarten, Hubs und Software sind weiter verwendbar. Die Datensicherheit wird erhöht, da Datenpakete ausschließlich an den definierten Empfänger versendet werden, für andere Netzwerknutzer ist die Datenübertragung nicht ohne weiteres erkennbar. 10 Gigabit-Ethernet Module oder Switches mit 10 Gigabit-Ethernet Ports ermöglichen Bandbreiten bis zu 10.000 Mb/s. Für die Basis-Installation sind kaum technische Kenntnisse erforderlich.
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TCP/IP - Das Transmission Control Protocol / Internet Protocol ist eine Protokollsammlung (Stack) für die Datenübertragung in unternehmensweiten Netzwerken (WAN) und es ist das Standardprotokoll des Internet. Es unterstützt Routing und kann in heterogenen Netzwerken (Clients und Server mit unterschiedlichen Betriebssystemen) eingesetzt werden.
NETBEUI - Netbeui steht für NetBios Extended User Interface. Es ist ein schnelles und effektives Protokoll. Es unterstützt allerdings nur Microsoft-basierte Netzwerke und kein Routing. Es eignet sich aufgrund seiner unkomplizierten Installation und seiner Schnelligkeit, hervorragend für ein Peer-to-Peer-Netz.
IPX/SPX - IPX/SPX ist eine Protokollsammlung und wurde überwiegend in Novell Netware-Netzen eingesetzt. Es ist ein kleines und schnelles Protokoll und unterstützt das Routing zur netwerkübergreifenden Kommunikation. Mittlerweile ist es nur noch sehr selten anzutreffen.
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