Linux

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GepaNet- Ihr LINUX Spezialist für Server, WEB, Firewalls und Security

Nutzen Sie unser Wissen im Bereich UNIX und LINUX und vertrauen Sie uns als high-value Linux Systemhaus. Wir sind Ihr kompetenter Ansprechpartner in den Bereichen Netzwerke, Sicherheit, Linux und Java Programmierung. Wir sind keine "Linux-Fanatiker", sondern sehen in diesem modernen Open-Source Betriebssystem eine attraktive Alternative und Ergänzungsmöglichkeit. Unsere Beratung und unsere Lösungen sind deswegen systemneutral. Dabei bieten wir Ihnen Konzepte, um diese Technologien sinnvoll einzusetzen und helfen Ihnen den größten Nutzen bei möglichst geringen Kosten zu erreichen. Als Anbieter von Netzwerklösungen auf Basis von Linux für mittelständische Firmen beraten wir Sie gerne zu allen Fragen rund um Linux und arbeiten mit Ihnen individuelle Lösungen aus.

Wir bieten Ihnen vielfältige Leistungen:

  • Beratung und Vertrieb verschiedener Distributionen
  • spezifische Dienstleitungen im Bereich Support
  • zertifizierte Hardware von Fujitsu-Siemens und IBM mit Multiprozessor- und Raid-Systemen
  • Integration von Linux-Servern in Ihr heterogenes Novell- und Windows-Netzwerk
  • Datei- und Druckerserver (Samba & CUPS)
  • Internet-Gateways (Proxy: Squid, SquidGuard, Mail Gateway)
  • E-Mailserver mit Virenscanner (Sendmail oder SuSE EMail-Server , TrendMicro)
  • Implementieren einer zentralen Netzwerk-Authentifizierung
  • Intrusion Detection Systems (IDS), Firewalls, VPN-Lösungen
  • Apache Webserver mit Erweiterungen und OpenSource Datenbanken (PHP, Python, MySQL, PostgreSQL, LAMP, Firebird)
  • Entwicklung von Web-Applikationen mit Perl und PHP
  • aktuelle Schulungen

Linux bezeichnet eigentlich den von Linus Torvalds entwickelten Kern des Betriebssystems. Dieser Kern bietet die Basisfunktionalität und ist für die Koordination der Hardware verantwortlich.

Das eigentliche Betriebssystem entsteht durch Hinzufügen von Komponenten, wie Programmierumgebungen, Netzwerksoftware und grafischer Benutzeroberflächen. Für diese dadurch entstehenden linuxbasierten Systeme gibt es mehrere Distributoren. Dieses Konzept erlaubt es, dass Linux von uns in sehr verschiedener Weise angeboten wird. Folgende Distributionen werden von uns unterstützt:

Distribution
Novell Suse Linux

Novell SUSE  

Novell SUSE LINUX Standard Server 9.2
Novell SUSE LINUX Enterprise Server 9.2
Novell SuSE Linux 8.2 Personal
Novell SuSE Linux 9.3 Professional
Novell SUSE LINUX Openexchange Server
Debian Linux Debian GNU
Debian GNU/Linux 3.1 "Sarge" Professional
Debian GNU/Linux 3.1 Personal
Red Hat Linux Red Hat
Red Hat Enterprise Linux AS: für High-End und kritische Systeme.
Red Hat Enterprise Linux ES: für kleine/mittelgroße Server
Red Hat Enterprise Linux WS: für Desktop/Client Systeme
Mandriva Linux Mandriva
Mandriva Corporate Server 3.0
Mandriva Corporate Desktop
Mandriva PowerPack+
SCO Caldera SCO (Caldera) 
SCO OpenServer 6
SCO UnixWare 7.1.4

 

FSC SuSE Linux ES 9 Kit CD + Handbuch       84,20 €
HP eCarePack 1Jahr 13x5 SW 25Incdt SuSE  9.769,70 €
HP SUSE CarePack 3Jahre 24hx7d1-2CPU  1.779,08 €
HP SUSE Linux Ent SVR 8 2P 3J No MediaDIB SW     707,21 €
HP SUSE Linux Ent SVR 8 for X86 8P 3JDIB SW  1.716,68 €
HP SUSE Linux Ent SVR 8 x86 2P 3Jahre     747,94 €
HP SUSE Linux Ent SVR 9 16P 3Jahrex86/AMD64/IntelEM64T 3Y UPG Protection  1.716,68 €
HP SUSE Linux Ent SVR 9 2P 1Jahr     329,50 €
HP SUSE Linux Ent SVR 9 2P 3Jahrex86/AMD64/IntelEM64T Upgrade Protection     747,94 €
NOVELL SUSE Linux PRO 9.2 (EN)       62,53 €
NOVELL SUSE Linux Pro9.1 Update (DE)       52,30 €
NOVELL SUSE Linux Prof UPD 9.3 (DE)Strong Encryption 128+bit       52,41 €
NOVELL SUSE Linux Professional 9.3 (DE)Strong Encryption 128+bit       63,96 €
NOVELL SUSE Linux Professional9.2 (DE)Strong Encryption 128+bit       63,85 €
Debian 3.0 Prof. mit Handbuch         37,13 €
Mandriva LINUX 9.0 ProSuite (E)        140,25 €
RedHat Enterprise Linux AS 3.0 bis 16 CPU, 64 GB RAM    1.277,93 €
RedHat Enterprise Linux ES Entry Server Standard Edition bis 2 CPU, 4 GB RAM       782,93 €
RedHat Enterprise Linux ES 3.0 bis 2 CPU, 8 GB RAM        692,18 €
RedHat Enterprise WS 3.0 Standard für Desktop/Workstation bis 2 CPU       287,93 €
RedHat LINUX 8.0 (D)         37,95 €
RedHat LINUX 9.0 Prof. Edition (D)         48,68 €
RedHat Professional Workstation (D) Sonderpreis, solange Vorrat reicht        73,43 €
SLACKWARE 8.1         34,65 €
TURBOLINUX 8 SERVER        420,75 €
icepack linux 2.75 boxed version without support        40,43 €
SCO OpenServer Enterprise 5.0.7 + SCOoffice Server 4.1 jeweils Basisversion, 5 User nur Lizenz 1.003,20 €
SCOoffice Server 10 User; Version 4.1 Lizenzerweiterung 10 User 358,05 €

 

Linux Kernel Version 2.6

Mit der Version 2.6 erhielt der Linux-Kernel ein vereinheitlichtes Gerätemodell. Alle Geräte sind intern in einer Liste von kobject-Strukturen repräsentiert, die über das "system filesystem" sysfs dem Anwender zugänglich ist: Nach einem mount -t sysfs none /sys findet man in /sys (fast) alles, was der Kernel über die vorhandenen Geräte und die zugehörigen Gerätetreiber weiß.

Linux 2.6 kann USB 2.0 und AGP 3.0 und beherrscht den Umgang mit mehreren AGP-Karten. Der Bluetooth-Support ist stabil; die Konfigurationsvariablen haben ihren Namen von CONFIG_BLUEZ_... nach CONFIG_BT_... geändert. Es kommt aber Bluez-Stack zum Einsatz. Eine PnP-BIOS-Implementierung unterstützt Plug-and-Play-ISA-Karten.

Viele Limits im Kernel sind gefallen. Linux 2.6 kennt 4095 Major Devices mit jeweils über einer Million Minor Device Numbers. User- und Gruppen-IDs sind auf 32 Bit Breite gewachsen. Dank 32-bit PIDs ist die Zahl der Prozesse nur noch durch den Speicher begrenzt. Da die CPU-Maske einen eigenen Datentyp erhalten hat und nicht mehr in einer long-Variablen gespeichert wird, sind in der x86-Welt mehr als 32 Prozessoren, auf 64-Bit-Architekturen über 64 CPUs möglich.

ACPI-Support ist jetzt in den Kernel eingezogen und stabil. Prozessortemperatur und Ladestand des Akkus werden meistens korrekt angezeigt.

Die Zahl der unterstützten Dateisysteme ist weiter angewachsen: Andrew Filesystem (AFS), SGIs Journalling Filesystem XFS und ReiserFS4. Der neue NTFS-Treiber ist schneller, unterstützt mehr NTFS-Features und erlaubt sichere Schreiboperationen auf NTFS-Partitionen - wenn auch nur beim Überschreiben bereits existierender Dateien ohne Änderung der Dateigröße. Bei den Netzwerkdateisystemen sind CIFS und NFS4 hinzugekommen.

Wichtigste Neuerung im Bereich Netzwerk ist die Integration von IPSec in den Kernel, durch eine neue Implementierung die sich an KAME orientiert. Dank Linux Security Modules (LSM) lassen sich unterschiedliche Sicherheitsmodelle integrieren. Standardmäßig bringt der Kernel 2.6 lediglich die normalen Linux Fähigkeiten mit.

Der Kernel 2.6 beinhaltet ein Build- und Konfigurationssystem. Die alten Config.in-Dateien sind verschwunden; an ihre Stelle treten Kconfig-Dateien, die die für die Quelltextdateien im jeweiligen Verzeichnis möglichen Optionen samt Typ, Abhängigkeiten und Erläuterung enthalten. Die Datei Documentation/Configure.help mit den gesammelten Hilfetexten wurde entfernt. Eine Konfigurationsoption wird eingeleitet durch das Schlüsselwort "config". Mit "choice" beginnt eine Auswahlliste, mit "menu" ein Untermenü. Die Namen der Optionen in den Kconfig-Dateien entsprechen den Konfigurationsvariablen in .config ohne das vorangestellte CONFIG_.

Zu den neuen Tools gehört die Konfigurationsdatei /etc/modprobe.conf, die die modules.conf ersetzt und sich durch das Skript generate_modprobe.conf erzeugen lässt. (Per Handarbeit) Diverse Treiber der UHCI-Treiber beispielsweise, der für den USB-Controller vieler Chipsätze zuständig ist, heißt jetzt uhci-hcd (für Host Controller Driver).

Wer unter dem Kernel 2.6 ein modprobe -c aufruft, sieht die praktischen Auswirkungen einer weiteren Neuerung der 2.6er-Module: Es existiert jetzt ein standardisierter Weg, von jedem Modul zu erfahren, für welche Devices es sich zuständig fühlt. depmod nutzt diese Info, um die Datei /lib/modules/2.6.n/modules.alias zu erzeugen, die dabei hilft, bei einem neu angeschlossenen Gerät automatisch den passenden Treiber zu laden.

Server und WEB Anwendungen mit Linux OpenSource

LINUX ist eine echte Alternative zu den Unix-Systemen wie IBM AIX oder HP-UX. Open-Source Software zum Betreiben von File-, Druck- und/oder Fax-Servern in heterogene Netzwerke liegen in hoher Qualität für einen stabilen und zuverlässigen Produktionsbetrieb vor. Darüber hinaus sind alle Internet-Services wie HTTP, FTP, DNS, MAIL und News sowie Firewall-Lösungen mit Open-Source Produkten auch unter hohen Anforderungen, wie sie bei Internet Service Providern auftreten, realisierbar. Im Bereich der Web-Applikationen wächst der Anteil an Open-Source Lösungen am stärksten. Ob Web-Server, Internet-Shops, Inhaltsverwaltungssysteme (CMS) oder Groupware Lösungen - für fast alle Anwendungsbereiche existieren Open-Source Lösungen.

Hier eine Auswahl von Open-Source Software, die bei unseren Kunden häufig in produktiven IT Umgebungen zum Einsatz kommen:

Apache HTTP Server, ActiveMQ, Ant, APR, Beehive, Cayenne, Cocoon, DB, Directory, Excalibur, Forrest, Geronimo, Gump, Harmony, HiveMind, iBATIS, Incubator, Jackrabbit, Jakarta, James, Labs, Lenya, Logging, Lucene, Maven, Mina, MyFaces, OFBiz, Perl, Portals, Santuario, Shale, SpamAssassin, Struts, Tapestry, TCL, Tomcat, Velocity, Web Services, Xalan, Xerces, XML, XMLBeans, XML Graphics
Nein, hat NIX mit Rio zu tun! Sorry, bitte verzeihen Sie den blöden Witz.Samba ist eine Open Source/Free Software die Datei und Druck Dienste für SMB/CIFS Geräte , einschließlich der Microsoft Windows Betriebssysteme zur verfügung stellt. Samba ist  unter der GNU General Public License frei erhältlich. Samba ist für Firmen, die sowohl Windows- als auch Unix-Systeme in ihren Netzwerken betreiben, ein unersetzbares Programm. Es läuft auf einem Linux-System und erlaubt dabei Windows, Dateien und Drucker auf dem Unix-Host freizugeben, und Linux-Benutzern, auf Ressourcen zuzugreifen, die durch Windows-Systeme freigegeben wurden. Weil Samba das SMB/CIFS Protokoll unterstützt, können Sie Linux-Server in Ihr Netzwerk einbeziehen, indem diese über das gleiche Netzwerkprotokoll wie Microsoft Windows Betriebssysteme kommunizieren. Dadurch kann sich eine Linux-Maschine mit Samba in Ihrem Microsoft Windows-Netzwerk als MS- Server ausgeben.

Ihr Samba-Server stellt damit folgende Dienste zur Verfügung: Freigabe von Verzeichnisbäumen; Freigabe von DFS-Bäumen (Distributed file system); Freigabe von Druckern, Unterstützung beim Suchen im Netzwerk; Authentifizierung von Windows-Clients in einer Domäne; Namensauflösung über WINS (Windows Internet Name Service)

Der führende Open-Source Groupware-Server. OpenGroupware ist die ideale Ergänzung zum Büropaket OpenOffice. Der OpenGroupware Server ist über offene XML-Schnittstellen zugänglich und mit den gängigen Clients zu benutzen. Der Zugriff auf sämtliche Funktionen ist über eine benutzerfreundliche Web-Schnittstelle möglich.Die Software läuft unter Linux und stellt Features wie Dokumentenverwaltung und Kollaborationstools bereit. OpenGroupware unterstützen die Clients Microsoft Outlook, Ximian Evolution, den Mozilla-Kalender, den Kalender iCal von Apple und den OpenOffice-Client Glow. Wenn man OpenGroupware zusammen mit OpenOffice einsetzt, erhält man eine komplette Zusammenarbeitslösung, die nur aus freier Software besteht.
Sendmail Mail Transfer Agent (MTA) E-Mail-Server zum senden von E-Mails unter Linux. Auf einem Linux-Server fehlt natürlich ein Mail Transfer Agent nicht. Normalerweise läuft auf jedem Linux Rechner bereits Sendmail. Es wird dort für die internen Abläufe wie Fehlermeldungen gebraucht. Das einzige, was noch fehlt, ist die passende Konfiguration und der letzte Schliff.
SquirrelMail: WEB-Mail for Nuts. Squirrelmail ist ein, auf PHP-Script basierender, Webmail Client. Es unterstützt SMTP, sowie IMAP und gibt seine Seiten im HTML4 Format aus. Squirrelmail verzichtet auf JavaScript und ist dadurch auf allen Browsern ausführbar. Squirrelmail hat alle Funktionen die man sich von einem E-Mail Clienten erwartet: MIME Unterstützung, Adressbuch und Ordnerarchivierung. Squirrelmail lässt sich aber auch durch viele zusätzliche Module erweitern. Squirrelmail ist ein kostenlos erhältliches OpenSource Programm.
Professionelles Inhaltsverwaltungssystem. TYPO3 ist ein kostenlos erhältliches Open Source Content Management System, für die Bedürfnisse in Internet, Intranet und Extranet von Unternehmen. TYPO3 bietet Funktionen und Module sowie eine Erweiterungsschnittstelle für beste Einsatzmöglichkeiten. TYPO3 hilft Ihre Website zu erstellen, zu verwalten und alle für das WEB relevanten Formate zu handhaben.
PostgreSQL ist ein professionelles, objektrelationales Datenbanksystem, das als Open-Source frei verfügbar ist. PostgreSQL unterstützt die SQL92 und SQL99 Standards. Darüber hinaus bietet es eine Reihe eigener Erweiterungen an. PostgreSQL unterstützt die Speicherung nicht atomarer Daten, Vererbung und Objektidentitäten und erlaubt die Erweiterung des Systems um selbst definierte Datentypen, Operatoren und Funktionen. Die Unterstützung der referentiellen Integrität und ein Transaktionsmanagement gehören ebenfalls zu den Leistungsmerkmalen von PostgreSQL, so wie die Definition von Triggern und Regeln, mit denen Zugriffe auf Datenbankobjekte gesteuert werden.

Das Linux Systemhaus GepaNet bietet Support für Ihre Open Source Installationen, Service, Schutz und Sicherheit für Ihre Server und Optimierung des Systems.

 

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