ThinPrint

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ThinPrint Drucklösungen

ThinPrint ist führender Anbieter von Softwarelösungen zur optimierten Übertragung von Druckaufträgen und Content in serverbasierten und mobilen Umgebungen. Die ThinPrint Softwarelösungen ermöglichen es, die Bandbreite für Druckaufträge bedarfsorientiert zu reduzieren. Volumen und Umfang von Druckdaten können dabei durch spezielle Komprimierungsalgorithmen erheblich verkleinert und auch über sehr dünne Bandbreiten im LAN/WAN verarbeitet werden. ThinPrint`s patentiertes driver free printing macht eine serverseitige Installation und Administration von Druckertreibern überflüssig.

ThinPrint Lösungen werden in mehr als 40 Ländern vertrieben. Strategische Partnerschaften von ThinPrint mit führenden Hardware- Herstellern sorgen dafür, dass ThinPrint den Anwendern auch in Verbindung mit kleinsten Terminals und Printboxen zur Verfügung steht.

ThinPrint .print: Drucken in verteilten Netzwerkumgebungen

ThinPrint .print bietet flexible Lösungen und drastische Einsparpotenziale für alle Anwendungsfälle, in denen zwischen Drucker und Anwendung eine Netzwerkverbindung liegt, z.B. beim Drucken im entfernten Auslieferungslager, in entfernten Niederlassungen, auf Heimarbeitsplätzen, vom Host, insbesondere in Verbindung mit Formularmanagement. Dank Komprimierung, Streaming, Driver Free Printing und verbindungsorientierter Bandbreitenkontrolle können auch kostengünstige, geringe Bandbreiten mit ThinPrint .print genutzt werden. ThinPrint .print ermöglicht die Adressierung entfernter Netwerkdrucker auch über kostengünstige VPN-Leitungen. ThinPrint .print reduziert das Druckdatenvolumen und die Wartezeiten und kontrolliert die Bandbreite.
Mit dem .print Software Development Kit (.print SDK) steht allen Entwicklern ein kostenloses Werkzeug zur Verfügung, mit dem sowohl Web- (z.B. WAP, html, PHP, CGI, Java, etc.) als auch mobile Anwendungen um eine professionelle Druckuntertstützung ergänzt werden können. Das .print SDK beinhaltet dabei mit dem .print Connection Service eine spezielle Schnittstelle, die eine entsprechende Integration auf einfache Weise möglich macht. 

Drucken ohne Performanceverlust

Die Nutzung von Anwendungen funktioniert beim Server Based Computing heutzutage auch über sehr dünne Verbindungen bereits optimal. Der Engpass lag bisher beim Drucken, denn die Druckaufträge werden normalerweise nicht dort ausgedruckt, wo sie erzeugt werden. Große und voluminöse Druckaufträge sprengten bislang die Benutzung enger Bandbreiten im LAN/WAN oder konnten von kleinsten Endgeräten mit nur geringen Ressourcen (Thin Devices) erst gar nicht verarbeitet werden. Server Based Computing und lokales Drucken standen so oft im Widerspruch zueinander. Serverbasierende Systeme werden sich langfristig nur dann als sinnvoll erweisen, wenn dem Anwender auch die Möglichkeit geboten wird, die Ergebnisse seiner Arbeit lokal auszudrucken - und zwar ohne Einschränkungen bei der Anwendungsperformance. Genau hier setzt ThinPrint an. Mit Hilfe dieser Softwarelösung lässt sich die von Druckaufträgen benötigte Bandbreite bedarfsorientiert reduzieren und kontrollieren. Darüber hinaus werden die großen und umfangreichen Druckaufträge durch spezielle Komprimierungsalgorithmen erheblich verkleinert. Mit ThinPrint ist es endlich möglich, die Druckausgabe adäquat im serverbasierenden Ansatz abzubilden. Darüber hinaus ergänzt ThinPrint das Marktsegment des Application Service Providing (ASP). Mit ThinPrint lässt sich erstmals sinnvoll die Übertragung von Druckaufträgen in das Dienstleistungsspektrum der Application Service Provider integrieren.

ThinPrint in Citrix-Umgebungen

Der Einsatz von ThinPrint eignet sich hervorragend in Verbindung mit Citrix Servern. Insbesondere für die Anwender von Citrix MetaFrame weist ThinPrint einen hohen zusätzlichen Nutzen auf. Nicht zuletzt aufgrund der hervorragenden Kompatibilität der Produkte besteht zwischen der ThinPrint GmbH und der Citrix Systems Inc. eine Business Alliance, die den Anwendern auch in Zukunft eine Reihe von Vorteilen bringen wird.

ThinPrint in Microsoft-Umgebungen

ThinPrint eignet sich natürlich auch für den Einsatz mit dem Microsoft Terminal Server. Darüber hinaus lässt es sich auch im sogenannten klassischen Remote Access-Umfeld, also in Verbindung mit Microsoft Windows NT und Microsoft Windows 2000, einsetzen. ThinPrint wird dabei völlig transparent für den Benutzer in die Windowsumgebung eingebunden.

ThinPrint in Verbindung mit Printservern, Netzwerkdruckern und Unix

ThinPrint unterstützt direkt den line printer daemon (lpd). Dadurch lässt sich serverseitig eine Bandbreitenbegrenzung der Software auch in Verbindung mit Unix-basierenden Clients, Netzwerkdruckern oder Printboxen konfigurieren. Durch die Konfiguration eines lpd-Filters auf Clientseite wird auch in dieser Umgebung der Druckauftrag komprimiert.

Die ThinPrint Bandbreitenbegrenzung

Durch den Einsatz von ThinPrint kann der Administrator serverseitig die für Druckaufträge benötigte Bandbreite auf einen frei festlegbaren Wert begrenzen. Vorbei sind die Zeiten, in denen Druckaufträge unkontrolliert Bandbreite beanspruchten. Aber damit nicht genug: Auch der User kann auf Clientseite mit Hilfe des ThinPrint Client Managers das Bandbreitenlimit weiter herabsetzen und so die Anwendungsperformance zusätzlich erhöhen.

Komprimierung von Druckaufträgen

Unter Einsatz von ThinPrint werden Druckaufträge, die übers LAN/WAN geschickt werden, deutlich verkleinert. Die Druckdateien werden dabei auf der Serverseite ressourcenorientiert gepackt und in "schlanker" Form zum Client gesandt. Dort werden sie wieder entpackt und ohne jeglichen Qualitätsverlust ausgedruckt.

Thin Device Support

Durch den Thin Device Support passt sich ThinPrint dem Endgerät in idealer Weise an und optimiert die Drucksequenzen im Hinblick auf die zur Verfügung stehenden Ressourcen. Mit Hilfe des ThinPrint Client Managers kann eine Paket-Komprimierung im stream (Streaming Support) eingestellt werden. Dadurch können auch Thin-Devices eingesetzt werden, die nur über geringe Ressourcen verfügen.

Mobile Computing

Der mobile Zugriff auf Unternehmensinformationen ist der nächste Schritt zur weiteren Optimierung der Geschäftsprozesse. Mobile Browsertechnologien bieten heute die Möglichkeit mit PocketPC und Mobiltelefonen auf ganz normale Webanwendungen zuzugreifen. Bedingt durch die kleinen Displays, aber auch dadurch, dass viele mobile Prozesse auch kundenorientiert sind, steigt der Bedarf nach einem mobilen Ausdruck der Information.

ThinPrint .print stellt jedes mobile Endgerät der Anwendung gegenüber als Netzwerkdrucker dar. ThinPrint .print migriert existierende Berichtswesen ins Web- und mobile Internet. ThinPrint .print komprimiert die Druckdaten. ThinPrint .print verwaltet die verfügbaren Bandbreiten. ThinPrint .print stellt serverseitig die richtigen Druckertreiber zur Verfügung. ThinPrint .print überbrückt maskierte Netzwerke und unstabile mobile Netzverbindungen wie UMTS, GPRS, GSM und WLAN.

Thin Print Server Engine
Die ThinPrint Druckmanagement-Lösung für jede professionelle Serverfarm

Bei der Planung des Einsatzes von Terminal Servern sollte schon frühzeitig die Abwicklung von Druckaufträgen einbezogen werden, um spätere Engpässe im operativen Betrieb zu vermeiden. In größeren Umgebungen – in der Regel wenn die Serverfarm aus mehr als drei Terminal Servern besteht – sollte die Auslagerung des gesamten Druckprozesses auf einen speziell dafür zur Verfügung stehenden Druckserver in Betracht gezogen werden. Das Konzept des dedizierten Druckservers bietet dabei eine Menge Vorteile: Zentrale Administration des gesamten Druckmanagements, Entlastung der Terminal Server von der Druckaufbereitung, Steigerung der möglichen Benutzerzahl pro Terminal Server, Erhöhung der Systemstabilität, da Störungen im Druckprozess keine direkte Auswirkung auf die Anwendungen haben . Somit ist der dedizierte Druckserver uneingeschränkt das empfehlenswerte Konzept für professionelle Serverfarmen. Mit der ThinPrint .print Server Engine ist erstmalig die Einrichtung eines solchen dedizierten Druckservers möglich, ohne dass der Administrator hinsichtlich der Funktionalität mit Einbußen zu rechnen hat.

Thin Print Queue Manager

In verteilten Netzwerken gibt es viele Situationen, die das Drucken temporär stören oder gar vollständig verhindern. Ursachen hierfür sind meist kurzzeitige Leitungsunterbrechungen, wie sie bei DSL-Verbindungen immer mal wieder auftreten. Aber auch Störungen, die in der Druckerhardware begründet sind (z. B. durch Papierstau), beeinträchtigen die reibungslose Abwicklung von Druckaufträgen oft deutlich. In größeren, standortübergreifenden Netzwerken kommt oftmals ein weiteres Problem hinzu: Drucker oder Rechner, die beispielsweise aufgrund der Zeitverschiebung zwischen den Standorten noch nicht in Betrieb sind, können die Druckjobs erst gar nicht entgegennehmen. Aber auch der Nutzer verhindert schon mal die erfolgreiche Übertragung von Druckaufträgen, z.B. wenn er in Microsoft Terminal Services- oder Citrix MetaFrame-Umgebungen die Session bereits beendet, bevor der Druckvorgang abgeschlossen ist. Der ThinPrint .print Queue Manager bietet für alle diese Anforderungen eine ideale Lösung. Mit ihm lassen sich Zustelloptionen für jede „Printer Queue“ individuell definieren. Dabei kann die Anzahl der Zustellversuche, die Zeit zwischen zwei Versuchen und der Zeitpunkt, nachdem der Druckauftrag endgültig gelöscht werden soll, festgelegt werden.

Einfache Administrierbarkeit

Die Administration von ThinPrint ist ein Kinderspiel. Anstelle des LPT-Ports wird der Drucker einfach mit dem virtuellen ThinPrint Port verbunden und schon kann es losgehen. Es können dabei beliebig viele Ports mit unterschiedlichen Konfigurationen auf dem Server angelegt werden.

ThinPrint Auto Mapping

Mit Hilfe des ThinPrint Client Managers erhält der Benutzer einen komfortablen und transparenten Zugriff auf die lokalen Drucker. Die Client-Drucker können dabei automatisch konfiguriert werden.

Softwareupdate

Die ThinPrint-Lizenzen erhalten gleichzeitig einen 12-monatigen, kostenlosen Updateservice. Sofort nach Veröffentlichung einer neuen Version wird unseren registrierten Lizenznehmern ein entsprechendes Update zugesendet. Auch in Zukunft werden wir die Entwicklung von ThinPrint Ihren Wünschen entsprechend vorantreiben. Damit Sie auch nach Ablauf der Jahresfrist nachhaltig von weiteren Features dieses hilfreichen Drucktools profitieren können, bieten wir optional einen Updateservice an, der jährlich verlängert werden kann.

Bei der Lizenzierung der ThinPrint-Software lassen sich 3 verschiedene Lizenzarten unterscheiden. Je nachdem, in welchem Zusammenhang ThinPrint eingesetzt wird, sollte eine der folgenden Lizenzarten gewählt werden:

Server-Lizenz

Diese Lizenzart ist dann zu wählen, wenn Sie die Vorteile von ThinPrint im Rahmen des Server Based Computing nutzen möchten. Die Software wird in diesem Fall nur pro Server lizenziert. Für jeden Server ist eine Server-Lizenz nötig. Eine Lizenzierung der Clients ist nicht nötig.

Workstation-Lizenz

Diese preiswerten Lizenzen sind dann einzusetzen, wenn ThinPrint nicht auf einem Server, sondern auf Windows-NT-Workstations genutzt wird, um über eine Netzwerkverbindung mit geringer Bandbreite oder bei einem hohen Druckaufkommen zu drucken.

Printserver-Lizenz

Diese Lizenzart wird dann benötigt, wenn ein Server dezidiert als Printserver (z.B. in einer Serverfarm) zum Einsatz gelangt.

ThinPrint Output Gateway

ThinPrint Output Gateway und Citrix MetaFrame - Drucken ohne Treiber! Normalerweise sieht ein Windows Druckvorgang folgendermaßen aus:

Applikation -> spoolsv.exe -> EMF -> Treiber -> Spooler -> Drucker

Befindet sich in diesem Szenario der Treiber auf dem Citrix Server, so wird lediglich der Spoolerinhalt über das WAN/LAN mit dem Client synchronisiert. Das ist denkbar schlecht, da bei diesem typischen Prozess der Druckjob in seinem größten Zustand über die Leitung geschickt wird.

Mit Hilfe des ThinPrint Output Gateway (TPOG) wird der Druckprozess als EMF, also vor der Übergabe an den Treiber unterbrochen. Diese Ascii EMF Datei lässt sich sehr gut komprimieren und wird anschließend mit begrenzter Bandbreite an den Treiber des Clientrechner übergeben. Der eigentliche Druckdialog findet am Client statt!

Im Detail drucken Sie so:

Die Anwendung am MetaFrame Server übergibt an ein Dummy-Druckojekt (TPOG) bei dem bis zu 600dpi Farbe möglich sind. Dieses erzeugt das EMF und komprimiert, danach wird das EMF gesendet. Sobald die ersten Daten am Client eintreffen wird der Druckdialog am Client angestoßen und Sie können jeden beliebigen Drucker an jeder Schnittstelle mit jedem Treiber auswählen.


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