Virenschutz

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Virenschutz und Antivirus Software

Beratung zu Antivirus Software und Virenschutz für sichere Information und Kommunikation, mit dem integrierten Sicherheitskonzept von GepaNet.

Mit der Anschaffung einer Anti Viren Software allein ist die Viren Gefahr nicht zu bannen. E-Mail-Würmer wie Bagle, MyDoom, Sasser, Sober oder NetSky , I-Worms, VBS-Scripts, J-Scripts wie Shexploit oder Bytever, Trojaner wie Swizzor, Polymorphe und Makro-Viren lassen sich nur bekämpfen, wenn die Ressourcen der Betriebssysteme, das Wissen der Administratoren und Anwender und die Potenziale der bestehenden Anti Virus Systeme zusammengeführt werden. Wir beraten Sie auf allen relevanten Feldern und entwickeln ein auf Sie zugeschnittenes, integriertes Sicherheitskonzept!

Virenschutz, Anti Virus Software, Antivirus Gateway, NetzwerkantivirusDie neuen Computerviren sind in Ihrer Gefährlichkeit nicht mehr mit den bekannten Dateiviren oder Bootviren zu vergleichen. Sie verursachen jährliche Schäden in Milliardenhöhe. Ein vertrauenswürdiger Virenschutz erfordert deshalb das Wissen von Experten.

Wir beleuchten für Sie folgende Aspekte:

  • Ist Ihre Firma ein primäres Ziel für Virusattacken?
  • Welche IT wird wie genutzt?
  • Wie wird nach außen kommuniziert?
  • Welche Anti Virus Software wird wie effektiv eingesetzt
  • Wie können Viren in Ihr Unternehmen gelangen?
  • Wie ist der Wissensstand Ihrer Mitarbeiter?
  • Funktioniert der vorhandene Virenschutz

Malware-Typen

Zu den Schadprogrammen gehören

  • Netzwürmer
  • Klassische Computerviren
  • Trojaner Programme
  • Hacker Utilities und andere Schadprogramme
  • Andere Programme. ´

Sie fügen dem Computer einen offenkundigen Schaden zu, auf dem sie zur Ausführung kommen, oder anderen Computern im Netz.

Netzwürmer

Zu dieser Kategorie gehören Programme, die ihre Kopien in lokalen und/oder globalen Netzen verbreiten mit dem Ziel:

  • auf entfernte Computer einzudringen;
  • ihre Kopien auf entfernten Computern zu starten
  • der weiteren Ausbreitung auf andere Computer im Netz.

Zur Verbreitung nutzen die Netzwürmer verschiedene Computer- und mobile Netze: E-Mail-Post, Instant Messaging Systeme zum momentanen Austausch von Nachrichten (ISQ, MSN), P2P und IRC-Netze, LAN, Netze für den Datenaustausch zwischen mobilen Geräten (Telefone, Pocket-PCs) usw.

Die Mehrheit der bekannten Würmer werden in Datei-Form verbreitet: als Anhang an eine E-Mail, als Link auf eine infizierte Datei irgendwelcher 'Web- oder FTP- Ressourcen in ISQ- und IRC-Nachrichten, als Datei im Daten-Austausch-Verzeichnis P2P usw.

Einige Würmer werden als Netz-Pakete verbreitet, dringen direkt in den Speicher des Computers ein und attackieren seinen Code.

Zum Einschleusen und zum Start ihrer Kopien auf entfernten Computern nutzen die Würmer verschiedene Methoden:

  • Social Engineering (z.B. der Text der E-Mail fordert geradezu dazu auf, den Anhang zu öffnen)
  • Mängel in der Netz-Konfiguration (z.B. kopieren auf die Festplatte, die für den vollen Zugang offen ist)
  • Fehler in den Sicherheitseinstellungen der Betriebssysteme und Dienstprogramme.

Einige Würmer haben Merkmale anderer Schadprogramme. So enthalten sie beispielsweise Trojaner-Funktionen oder sind dazu in der Lage, Dateien auf der lokalen Festplatte zu infizieren, die gerade ausgeführt werden, d.h. sie besitzen die Fähigkeit eines Trojaners oder Computervirus.

Klassische Computerviren

Zu dieser Kategorie gehören Programme, die ihre Kopien auf Ressourcen des lokalen Computers mit dem Ziel verbreiten:

  • ihren Code bei bestimmten Tätigkeiten des Anwenders zu starten;
  • und in weitere Computer-Ressourcen einzudringen.

Im Unterschied zu Würmern, benutzen Viren nicht den Service des Netzes, um in andere Computer einzudringen. Die Virus-Kopie gelangt nur in dem Fall auf entfernte Computer, wenn das infizierte Objekt aus irgendwelchen nicht von den Funktionen des Virus abhängigen Gründen auf einem anderen Computer aktiviert wird, z.B.:

  • bei Infizierung zugänglicher Festplatten, drang der Virus in die Dateien ein, die sich auf den Netzressourcen befanden;
  • der Virus kopierte sich auf den abnehmbaren Träger oder infizierte auf ihm befindliche Dateien;
  • der Anwender verschickte E-Mails mit infizierten Anhängen.

Einige Viren enthalten Merkmale anderer Schadprogramme, z.B. die Backdoor-Prozedur oder eine Trojaner-Komponente zur Vernichtung der Information auf der Festplatte.

Trojaner Programme

Zu dieser Kategorie gehören Programme, die verschiedene ungesetzmäßige Tätigkeiten des Anwenders durchführten: Informationssammlung und Weiterleitung an den Übeltäter, Zerstörung der Information oder absichtliche bösartige Modifizierung, Zerstörung der Arbeitsfähigkeit des Computers, Nutzung der Computer-Ressourcen für die Ziele der Übeltäter.

Vereinzelte Trojaner fügen entfernten Computern und Netzen Schaden zu, jedoch ohne die Arbeitsfähigkeit des entfernten Computers zu zerstören (so z.B. Trojaner-Programme, die für massenhafte DoS-Attacken auf entfernte Netz-Ressourcen erarbeitet wurden).

Hacker Utilities und andere Schadprogramme

Zu dieser Kategorie zählen:

  • Utilities zur Automatisierung der Erzeugung von Viren, Würmern und Trojanern (Baukästen);
  • Programm-Bibliotheken, speziell erarbeitet zur Schadprogramm-Erzeugung;
  • Hacker-Utilies, welche den Code der infizierten Datei vor der Prüfung durch ein Anti-Virus-Programm verstecken (Datei-Chiffrieren);
  • Spaßprogramme, welche die Arbeit mit dem Computer erschweren;
  • Programme, die dem Anwender absichtlich falsche Informationen über seine Tätigkeit im System mitteilen;
  • andere Programme, die mit der einen oder anderen Methode, direkt oder indirekt dem gegebenen oder entfernten Computern Schaden zufügen.

Schutzkonzepte gegen Malware, Netzwürmer, Viren, Trojaner, Hacker Utilities und andere Schadprogramme

Unsere Experten analysieren in einer detaillierten IST-Aufnahme die Schwachpunkte Ihrer Virenabwehr und Anti Virus Software. Das individuelle Risikoprofil Ihres Unternehmens wird zur Grundlage eines Schutzkonzeptes. Das Konzept legt fest, ob ein zentraler Virenschutz, zum Beispiel an den Mail-Servern, den Firewall-Systemen oder Fileservern, ein dezentraler Schutz für alle Computer oder ob eine hybride Form mit Anti Virus Software unterschiedlicher Hersteller die bessere Alternative darstellt.

Bei der Auswahl einer geeigneten Anti Virus Software profitieren Sie von der Herstellerunabhängigkeit, der langjährigen Erfahrung und dem umfassenden Marktüberblick unserer Spezialisten. Ihr Schutzkonzept ist passgenau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten: Wir berücksichtigen neben der vorherrschenden Art Ihrer Firmenkommunikation, auch Ihre Zukunftspläne und Ihre Ansprüche an unseren Support. Dabei können wir auf die für Sie sicherste System-Kombination folgender Hersteller zugreifen:

Anti Virus Schulungen

Die Abwehr von Computerviren ist keine einmalige Projektarbeit, sondern ein Betriebsthema. Ein funktionsfähiges Antivirus Schutzsystem wird einerseits von den Anti Virus Produkten, aber auch von den Mitarbeitern und Ihrer gemeinsamen Antivirus Policy aufrecht erhalten. Es muss permanent auf die Abwehr neuer Viren eingestellt werden. Wirkungsvoller Schutz verlangt die Pflege durch ein internes Betreuungskonzept. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, die gewissenhaft und mit Blick in die Zukunft durchgeführt werden muss.

Die erforderliche Qualifizierung Ihrer Mitarbeiter und Fachkräfte leistet unser hauseigenes Schulungsteam. Alle Themen der Virenabwehr, wie Programmierung, Viren-Analyse, Betriebssystem-Strukturen oder Worst-Case-Mechanismen, werden verständlich dargestellt und intensiv geschult. Darüber hinaus definieren unsere Berater Eskalations-Mechanismen und stellen für Sie die notwendigen Kontakte her. Wir erhöhen das Sicherheitsniveau Ihres Unternehmens, eine Investition, die sich sehr schnell amortisiert.

Ihre Vorteile:

  • Erhebliche Erhöhung Ihres Sicherheitsniveaus

  • Kenntnis der Schwachstellen und der daraus resultierenden Risiken

  • Lösung aus einer Hand: umfassender Virenschutz, Schutzkonzepte, Schulungen

  • Ganzheitliche Umsetzung in Ihrem Unternehmen

Virenschutz
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